Der Distanzsport ist mit einigem Aufwand verbunden - so fahren wir schnell einmal 700km hin und wieder zurück, um an einem einzigen internationalen Wettkampf mit einem Pferd teilzunehmen. In der Regel sind wir dann, inklusive Groom Team mit 3-5 Personen (je nach Rennen, das geritten wird) 3-4 Tage vor Ort.  Anders als bei anderen Reitsportarten kann pro Pferd pro Saison (März- Oktober) nur 3-4 Rennen bestritten werden. Die regulären Ausfallquoten liegen bei einem CEI2* 120km bei 30-40%, bei CEI3* 160km ca. bei 50%. So arbeiten wir alle sehr hart daran, mit einer Platzierung und falls möglich Podiumsplatzierung, wieder nach Hause zu fahren. Letztendlich ist uns jedoch wichtig, die Rennen an denen wir in ganz Europa teilnehmen, einfach bestmöglich und professionell gemäss der Tagesform zu bestreiten. 

Somit sind wir um jegliche Unterstützung - sei dies im Materialbereich oder in finanzieller Hinsicht, sehr dankbar.

Im September 2018 konnte ich die deutschen Firma Ea.St als grosszügigen Reitbekleidunssponsor gewinnen. Ich und mein Team sind somit im neuen Look unterwegs und wir freuen uns sehr, in diesen schönen und funktionellen Teilen ein gutes Bild abzugeben. Ganz besonders freue ich mich darauf, die beliebten Reggings dem Endusance-Härtetest zu unterziehen - neben dem Sattel geben sie schonmal eine einmalig gute Figur ab :)

Was kann ich bieten?

Bei einer Zusammenarbeit sind diverse Möglichkeiten als Gegenleistung möglich:

  • Logo auf Teambekleidung
  • Logo auf Pferdeanhänger
  • Logo/Verlinkung/Werbung auf Homepage (www.goodendurance.ch) (Statistiken: letzte 30 Tage 86 Besucher/281 Seitenaufrufe - letztes Jahr: 1’178 Besucher / 4’705 Seitenaufrufe)
  • Mitwirken / Testen von neuen/bestehenden Artikeln

Distanzreiten (engl. Endurance Riding) stellt eine besondere und einzigartige Herausforderung für Pferd und Reiter dar, denn das Pferd muss auf unterschiedlichem Gelände viele Kilometer zurücklegen und trotzdem frisch und gesund ins Ziel kommen.

 

Ziel eines Distanzrittes ist es, ein Pferd in einer vorgegebenen Geschwindigkeit über eine ebenfalls vorgegebene Strecke zu reiten. Sieger ist das Pferd, das zuerst durchs Ziel geht und die nachfolgende tierärztliche Untersuchung ohne Beanstandungen übersteht.

 

Das Wohlergehen des Pferdes hat oberste Priorität. Der Reiter muss Tempo und Reitweise darauf einstellen, wie gut sein Pferd geht und wie es mit den Bodenverhältnissen zurechtkommt. Gegebenenfalls muss er bereit sein, auf eine Platzierung zu verzichten, um sein Pferd nicht zu überfordern. Kondition und Gesundheitszustand des Pferdes werden vor dem Start und nach dem Zieleinlauf von Tierärzten überprüft, bei längeren Ritten auch in einer oder mehreren bis zu 50 Minuten langen Pausen. Pferde, die vom Tierarzt für reituntauglich erklärt werden, müssen ausscheiden. So wird sichergestellt, dass kein Pferd bleibende Schäden davonträgt.

 

Das als Hochleistungssport betriebene Distanzreiten erfordert umfangreiche Vorbereitungen und viel Training, damit die körperliche Fitness von Pferd und Reiter den gestellten Anforderungen genügen. Dazu gehört eine entsprechende Pferdehaltung, d. h. eine auf das Pferd und die zu erbringende Leistung abgestimmte Fütterung, Training im offenen Gelände, und viel Weidegang, damit das Immunsystem und die Muskulatur gestärkt werden können.

 

 

 

Quelle: Wikipedia.org